Lege keine Bücher, Deko oder Kleidung auf das Gerät. Jede Abdeckung staut Wärme und dämpft Signale. Ein freier Zentimeter ringsum hilft. Setze lieber auf ein kleines Podest oder eine Wandhalterung, die Luft zirkulieren lässt und Kabel ordentlich führt.
Fensterplätze sind luftig, aber direkte Sonne heizt überraschend stark auf. Wähle hell, aber nicht sonnig, gern mit leichter Brise durch ein Fenster in der Nähe. So bleibt das Gehäuse kühl, und die Leistung bricht an warmen Tagen weniger ein.
Staub wirkt wie eine Decke und sammelt sich gern an Lüftungsschlitzen. Wische regelmäßig mit einem trockenen Tuch, halte Kabel kurz und geordnet, und entferne alte Ladegeräte. Ordnung verbessert Luftstrom, mindert Störungen und erleichtert spätere Standortwechsel ohne Chaos.
Die WLAN-Balken geben eine grobe Idee, doch wichtiger ist, wie es sich anfühlt: Läuft Musik ohne Haker? Bleiben Anrufe klar? Wenn beides stimmt, speichere Fotos vom Standort. So kannst du später zurück, falls ein Umstellen doch schlechter wirkt.
Teste an ähnlichen Tageszeiten, weil Nachbarnetze abends oft dichter sind. Laufe dieselben Wege durch Wohnung oder Haus, starte dieselben Apps, und zähle innerlich bis zehn beim Laden. Vergleichbare Bedingungen machen Fortschritte sichtbar und verhindern, dass Zufälle die Entscheidung lenken.